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Wie durch Linkgenerierung die SERP steigt

03.02.2009
Die Gewinnung von Backlinks, d.h. Links von anderen Webseiten, ist enorm wichtig für die Suchmaschinenoptimierung. Backlinks sind ein Indikator für die Verankerung einer Website im Netz. Je mehr Backlinks, desto höher die Verankerung im Netz, denn desto mehr Webmaster halten die Seite für so wichtig, daß sie darauf einen Backlink setzen. Durch einen Backlink werden die Leser einer Seite zum Aufsuchen der verlinkten Seite motiviert. Daher steigert externe Verlinkung die SERP einer Seite.

Dabei gilt es allerdings einige Backlinks Regeln zu beachten, damit der Linkaufbau auch zum Erfolg einer Website beiträgt und höhere Rangplätze sichert.

Regel 1: Linkgenerierung als Daueraufgabe

Backlinks von anderen Seiten kann man nicht an einem Nachmittag gewinnen. Man muß die webmaster der anderen Seiten anschreiben und um einen Link zu erhalten. Das ist zeitaufwendig. Daher ist der Linkaufbau eine Daueraufgabe. Neue Linkpartner kann man auch durch eine Analyse der Backlinks auf den Konkurrenzseiten erhalten. Der Backlink-Checker in der Sidebar rechts ist dafür ein passendes Werkzeug.

Regel 2: kontinuierlicher Linkaufbau

Der Linkaufbau wird von den Bots genau registriert. Daher macht es keinen Sinn, z.B. 500 Backlinks in einer Woche zu setzen und danach die Linkgenerierung zu beenden. Der Googlebot merkt es und der Linkaufbau wird ignoriert. Beim zweiten oder driten Versuch fliegt die Seite dann insgesamt aus dem Index und das viele Geld ist in den Kamin geschrieben.

Linkaufbau muß kontinuierlich erfolgen, dann steigt das Ranking einer Seite - langsam.

Das ist übrigens auch ein Problem von FAN-Seiten, die z.B. nach einem Konzert, innerhalb weniger Tage sehr viele Links erhalten und dann kaum noch Neue.


Regel 3: Warnung vor Link-SPAMMER

Fast täglich erreichen uns eMails von dubiosen Internetfirmen, die viele Backlinks für wenig Geld versprechen. Im Regelfall werden die Versprechen nicht eingehalten, bzw. sind von findigen Anwälten unangreifbar formuliert. Kurz gesagt: Das Geld ist weg und man steht ohne Backlinks da.

Folgende Methoden sind Google illegal.

Linkfarmen und Linknetzwerke
Im Jahre 2008 generierten russische Webmaster automatisch tausende Websites auf Servern mit verschiedenen IPs und generierten zu jeder Webseite automatisch tausende Seiten mit informativem Text. Nach Anmeldung bei Goolge werden die Seiten untereinander verlinkt und erhalten nach einiger Zeit aufgrund Ihres Umfangs erheblichen Pagerank.

Das Geschäftsmodell sieht dann vor, diesen Pagerank als Links von diesen tausenden Seiten zu verkaufen.

Das funktioniert einige Wochen ganz gut, aber der Webmaster wundert sich danach, daß die Seiten aus dem Index genommen wurden - oder im russischen Fall mit einer -50 Penality belegt wurden. Der Googlebot erkennt derartige Linkfarmen, Anzeigenblätter, Linkverzeichnisse oder wie auch immer die findigen Geschäftsleute das nennen mögen. Linknetzwerke kann man selbst durch den Backlink-Checker in der Sitebar (rechts) erkennen.

Besonders ärgerlich für die Kunden, denn diese "schlechte Nachbarschaft" führt in der Regel zum Punkteabzug beim der eigenen SERP.



Regel 4: Backlinks haben nur mit Ankertexten Wert

Beim Linkaufbau geht es nicht nur um die Quantität der Links. Auch die Qualität der Backlinks wird bewertet. Ein Backlink hat einen um so höheren Wert, bringt umso mehr Punkte auf der SERP-Konto, wenn sich der Ankertext des Backlinks auf der Zielseite findet und aus einem ähnlichen Absatz herausgeht. Ein zum Text der Zielseite beziehungsloser Backlink hat fast gar keinen Wert. Stammen die Sender- und Empfängerseiten aus dem gleichen Themengebiet, wird der Backlink stärker bewertet. Sind beiden ganzen Websites themenverwandt, ist das Linkgewicht maximal. Einen Backlink von der Konkurrenz zu bekommen, ist halt am schwierigsten.

Und immer daran denken: Der Pagerank der linkgebeneden Seite fließt verstärkend auf die linkempfangende Seite.

Regel 5: Google Tricks haben kurze Beine

Immer wieder finden trickreiche Webmaster neue Löcher im Google Algorithmus die es erlauben, für kurze Zeit Rangplatz 1 einzunehmen. Diesen Scheinerfolg lassen sie sich ganz schön honorieren. Ab er nach einiger Zeit schließt Google die Lücke im Algorithmus und verbannt die entsprechenden Seiten für immer aus dem Index. Das Geld ist dann weg.

Regel 6: Traue keinem Optimierungsautomaten

Gerade im Internet vergessen viele die kollektiven Erfahrungen. Seit Mitte 2008 wird die Weltwirtschaft von einer Finanzkrise heimgesucht, die aus den unkontrollierten Wetten einiger Bankangestellter mit fremdem Geld resultiert. Diese Banker trafen ihre Anlageentscheidungen aber nicht "aus dem Bauch" sondern vertrauen Ihren Statistikprgrammen. Diese Automaten, die Prognosen aufgrund mathematischer Modelle auswerfen, schreiben letztlich nur die bereits bekannten Zustände fort. Neues Wissen kann prinzipiell nicht in den Automaten berücksichtigt werden.

Vergleichbar ist es auch mit den Software-Programmen zur Suchmaschinenoptimierung. Sie können prinzipiell immer nur das bekannte Wissen zur Optimierung einsetzen. Das ständig wachsende KnowHow der Hunderte von Google Entwicklern kann immer erst mit einem erheblichen Timelag bei Updates berücksichtig werden. Beim Einsatz von Automaten zur Suchmaschinenoptimierung hinkt man somit einerseits den aktuellen Algorithmen immer hinterher und andererseits setzt man sich der Gefahr rechtlicher Verfolgung aus. Denn das Ziel der Optimierung ist letztlich die Verfälschung der Ergebnisse der Suchalgorithmen. Nicht das ursprüngliche Ergebnis der Beurteilung von Webseiten wird dem Besucher gezeigt, sondern daß durch die SEO-Maßnahmen verfälschte Ergebnis, das etwa mit unserem SERP-Tool nachgewiesen werden aknn.

Regel 7: Traue den Schlupflöchern nicht

Um eine Webseite auf der erste Seite zu sehen sind interne Optimierung der Seite und viele eingehende Backlinks erforderlich . Das ist mit viel Arbeit verbunden. Daher versuchen einige Webmaster diese Arbeit durch die Schlupflöcher in den Google Algorithmen zu umgehen. Das mag kurzfrist Erfolg haben, aber es folgt in der Regel ein böses Erwachen, wenn die ganze Website aus dem Index geflogen ist. Google mag keine Rank-Betrüger. Langfristig zahlt sich nur die harte SEO-Arbeit aus, die mit unserem SERP-Tool nachgewiesen werden kann.

Zusammenfassung

Unsere Empfehlung richtet sich an alle, die im Internet langfristig Erfolg haben wollen. Optimieren Sie Ihre einzelnen Seiten und sammeln Sie aufgrund der informativen Texte auf diesen Seiten viele Backlinks. Beim Linkaufbau unterstützen Sie die SEOs von suma-pro.

Dr. Wolf Blass & Sabine Blass

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